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Namibia – Botswana – Tag 13 – Safari in der Salzwueste

Hakuna Matata!

Leider hatte ich die beiden Übernachtungen in der Salzwueste des Etosha Parks kein Internet, so dass dieser Blog verspätet kommt.

Hakuna Matata bedeutet so viel wie kein Problem. Wir alle wussten ja, was einen erwarten kann, wenn man mitten in der Regenzeit nach Afrika fährt. Hatten wir die letzten Tage noch Glück und der Regen zog an uns vorbei (bzw. wir fuhren dem Regen davon und von den Victoriafällen rede ich jetzt nicht, da dies ja Wasserfall induzierter Regen war), hat es uns heute Abend dann voll erwischt… Aber von Anfang an…

Der Morgen begann eigentlich wie immer: Um 6 Uhr aufstehen, einen ersten Kaffee trinken und dann erst mal Frühstück. Pünktlich um 8 Uhr ging es dann mit unserem Truck hinaus in die Wildnis des Etosha-Nationalparks. Zunächst blieb uns die Tierwelt noch verborgen, doch schon nach kurzer Zeit konnten wir Giraffen und Zebraherden sichten. Auch ein paar Raubvögel machten es sich immer wieder auf einem Baum am Wegesrand bequem.

Nach einer Kurzen Pause im Fort Namatoni ging unsere Pirschfahrt durch die Salzwueste weiter.
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Es war brüllend heiß, doch schon am ersten Wasserloch konnten wir einen wunderschönen Löwen mit dichter Mähne nebst seiner Gattin ca. 5m vom Truck entfernt sichten.Während Frau Löwe sich im kühlen Schatten eines Baumes niederlies, trank Herr Löwe erstmal Wasser aus einer Pfütze direkt neben uns. Dann legte er sich ebenfalls im Schatten nieder.

Die weitere Fahrt verging wie im Fluge und zum krönenden Abschluß waren wir noch am Etosha Lookout und konnten unsere Blicke in die endlose Weite der Etoshapfanne schweifen lassen.

Als wir gegen 16 Uhr wieder im Camp Halali waren, zogen bereits die ersten Gewitterwolken auf. Zwei Stunden später entleerten sich diese dann mit voller Wucht über unser Lager. Die anschließende eine Stunde Dauerregen verbrachten wir mit traditionellem deutschem Liedgut ( Die Wanne ist voll, Wir Lagern vor Madagaskar, My Connie is over the Ocean, Westerwald-Lied, etc.) im Unterstand.

So weit ist zum Glück alles trocken geblieben und viel Spaß hatten wir auch. Allerdings mussten wir noch unser Notzelt für 4 junge Damen aus Deutschland aufbauen, da deren Zelt abgesoffen war.

Morgen geht es dann weiter in die Erongo-Berge, wo hoffentlich wieder besseres Wetter beim Zelten herrscht.

Bis dann

Euer Dirk

P.S. Unser Mitreisender Uwe (auch seit heute liebevoll Gnuwe genannt), hätte den heutigen Blog kürzer verfasst: „10 Stunden Bus gefahren, Viecher suchen und gefunden“ (bitte in sächsischer Mundart lesen).

Salzwueste

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